Okt 30, 2011
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Teenies und ihr psychologischer Wandel

Jugendliche

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Wer kennt das nicht?
Jeder Mensch hat es mal durch gemacht, ist grade dabei oder wird es eines Tages noch erfahren dürfen. Den Wandel in unserem Leben, der uns aus der Kinderzeit in das Erwachsenleben begleitet.
Die Hormone spielen verrückt und eigentlich ist alles eh viel zu verwirrend.

Niemand versteht einen mehr und manchmal versteht man sich auch selbst nicht.
Dies alles sind Probleme mit denen sich die meisten Teenies rum schlagen dürfen. Aber auch positive Gefühle kommen erstmals zum Vorschein, zum Beispiel wenn man sich zum ersten Mal verliebt und diese Kribbeln im Bauch spürt oder dieses Gefühl der Verantwortung, das man entwickelt um wichtige Zukunftsentscheidungen zu treffen.
Nicht nur der Körper verändert sich, auch die Art zu denken und zu fühlen.

In dieser wichtigen Entwicklungszeit des Menschen stellen sich entscheidende Eigenschaften ein und die physische Entwicklung ist zu dieser Zeit besonders empfindsam. Dies ergibt sich vor allem durch die Veränderung, die mit einem und um einen Menschen stattfinden.
Und doch unterscheidet sich diese Entwicklungsphase (auch Jugend genannt) bei weiblichen Personen von der jugendlichen Entwicklung männlicher Personen.

Mädchen werden zu Frauen und lernen fast Urinstinktmäßig wie man ein Kind kriegt und erzieht. Jungs werden zu Männern und lernen im Idealfall die Familie zu versorgen und Geld einzubringen. In der modernen Zeit sind solche strikten Rollen Aufteilungen fast schon veraltet.

Immer mehr junge Frauen bestehen auf Emanzipation und akzeptieren ihre Rolle als Hausfrau und Mutter nicht. Sie wollen ebenfalls die Welt erkunden und Karriere machen. Ebenso gibt es aber auch immer mehr Männer, die eine Position als Hausmann nicht ablehnen. Auch diese Entwicklung, gehört zu dem psychischen Wandel der Teenies. Die natürliche rebellische Art sorgt für frischen Wind in der Welt und gibt ihr die Möglichkeiten sich zu verändern.
Bei den vielen Hormonen die im Gehirn erzeugt werden, werden vor allem viele Stresshormone frei gesetzt.

Sie können in der Jugend sehr entscheidend sein. Denn wird positiver Stress erzeugt, der sogenannte Eustress, kann dieser sogar fördernd auf die Psyche wirken. In dem er motivierend und antreibend wirkt. Doch oft fühlen sich Jugendliche negative gestresst, durch die vielen neuen Anforderungen und Erwartungen.

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